Lautes Feuerwerk versetzt viele Tiere in Angst und Stress, von Hunden und Katzen bis zu Nutz- und Wildtieren. Stimmen Sie am 29. November Ja zur Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk».
Ja für die Tiere →Ihr Vorname erscheint mit Ihrem Tier auf der Wall, sichtbar für alle, die noch unentschlossen sind.
Unangekündigte Knallkörper das ganze Jahr. Am schlimmsten für Tiere, die nicht wissen, was passiert.
Bewilligte Feuerwerke am 1. August oder an Silvester sind planbar und weiter erlaubt.
Statt 26 kantonaler Lösungen eine klare, faire Regelung für die ganze Schweiz.
An Silvester und am 1. August behandeln wir Tiere, die vor Angst weggerannt und verunfallt sind. Das liesse sich vermeiden.
Ich sehe, wie Rehe kopflos über Strassen flüchten, sobald es knallt. Im Winter kostet das Tiere ihre letzten Kraftreserven.
Ein Knall – und mein Pferd rast durch die Box. Jedes Jahr das Gleiche, mit Verletzungsgefahr für Tier und Mensch.
Worum es geht, was bleibt, was sich ändert.
Was Studien über Heim-, Nutz- und Wildtiere zeigen.
Unsere Kampagne unterstützen
Wir wollen möglichst viele Menschen erreichen und das Tierwohl in der Abstimmung stärken. Ihre Spende fliesst direkt in die Kampagne zur Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk».
Jetzt spenden →der Hunde zeigen Angst vor Feuerwerk. Viele brauchen Tage bis Wochen zur Erholung.
Vetsuisse Bern (Riemer, 2019)genügen, um bei Nutztieren wie Schweinen Angst und einen beschleunigten Puls auszulösen.
Kupczyński et al., Animals 2023Abfall entstehen in der Schweiz jährlich durch Feuerwerk.
Botschaft des Bundesratesder jährlichen Feinstaubemissionen stammen aus Feuerwerk, konzentriert auf wenige Stunden.
Botschaft des Bundesratesbefürworten eine einheitliche nationale Regelung statt 26 kantonale Lösungen.
gfs.bern, 2024der grössten Schweizer Städte schränken Feuerwerk bereits heute ein.
Initiativkomitee0 Menschen stimmen Ja für die Tiere.
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